Liebe Leserinnen und Leser,

FRISCHE KÜCHE FÜR DRINNEN UND DRAUSSEN

sind Sie auch schon unter die Selbstversorger gegangen? Ich schon! Und das kam so: Wie üblich sind meine Tochter und ich im Frühjahr beim ersten Sonnenschein ins Gartencenter gepilgert. Eigentlich waren wir auf der Suche nach Gartenmöbeln. Dann aber stach mir ein sündhaft teurer Bio-Dünger ins Auge. Schnell landeten er, ein paar Frühblüher sowie ein Gurkenpflänzchen (ca. 25 Zentimeter hoch) im Einkaufswagen, und ab ging‘s nach Hause.

Zu meiner Überraschung reichte schon eine winzige, in viel Wasser aufgelöste Dosis Dünger, um die Pflanze zu erstaunlich schnellem Wachstum anzuregen. Ähnlich wie im Film „Männer, die auf Ziegen starren“, versammelte sich bald die ganze Familie im Wintergarten, um die Gurke beim deutlich sichtbaren Umranken von Bambusstäben und anderen Kletterhilfen zu beobachten. Wir waren allesamt verblüfft, wie schnell so eine Gurke in Echtzeit sein kann.
Blieb die Frage: Wohin mit dem Rest des bereits verdünnten Düngers? So kam eins zum anderen: Inzwischen schwelgen wir in einer reichen Ernte von selbstgezogen Paprikas, Tomaten, Chilis und anderem knackigen Gemüse. Was sie uns schenken, schmeckt in den super Rezepten, die in diesem Heft versammelt sind, einfach nur fantastisch. Probieren Sie es aus, mit unserer neuen Ausgabe „So schmeckt Sommer“!

             Ihre Jessika Brendel (Chefredakteurin)

P.S. Bei Abgabe des Magazins hat die Gurkenpflanze eine aktuelle Höhe von zwei Meter neunzig und trägt reichlich Früchte.

WENIG KOHLENHYDRATE, ABER VIEL GESCHMACK!

Jessika Brendel - Chefredakteurin EAT CLUBIch weiß nicht, wie es Ihnen geht, für mich ist Low Carb eine kleine Revolution. Köstlichkeiten wie Nüsse, kross gebratenen Speck oder griechischen Joghurt hatte ich mir lange Zeit verboten. Sie wissen schon, wegen der Kalorien. Jetzt genieße ich sie wieder, trotz Fulltime-Job und einer Lebensweise, die Ernährungsberater wohl profan „vorwiegend sitzend“ nennen würden.

Tatsächlich brauchte es nur eine Handvoll Informationen, um mich auf Low Carb neugierig zu machen. Inzwischen habe ich ein tieferes Verständnis für den Zusammenhang von Blutzuckerspitzen und Heißhungerattacken entwickelt und bin zur fleißigen Packungstextleserin geworden. Einen Teller mit schnell ins Blut gehenden Pastacarbs finde ich weniger verlockend als eine Poké-Bowl, bei der eine Unmenge Gemüse mit ein wenig Fisch oder Fleisch kombiniert wird.

Ob ich noch Brot esse? Oft und gern! Es erfüllt unsere Küche regel¬mäßig mit dem unnachahmlich leckeren Duft von Selbst¬gebackenem. Leckere Rezepte mit viel Geschmack finden Sie in unser neuen Ausgabe „So schmeckt Low Carb“ – viel Spaß beim Genießen!

             Ihre Jessika Brendel (Chefredakteurin)

So schmeckt Sommer

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Hähnchenspieß Eat Club

Hähnchenspieße

MIT ERDNUSSMARINADE

für 4 Portionen // Zubereitungszeit ca. 40 Minuten + Wartezeit

YABBA DABBA Doo! Barbecue mit Wilma und Fred, also raus in den Garten und ab an den Grill.

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Gemüsetarte Eat Club

Sommerliche

GEMÜSETARTE

für 8 Stücke // Zubereitungszeit ca. 1 ¾ Stunden

Frische Küche für drinnen und draußen: Genießen Sie unsere bunten Gerichte und bestellen Ihre persönliche Ausgabe von „So schmeckt Sommer“.

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Lime Pie Rezept Eat Club

Sahnegetupfter

KEY-LIME-PIE

für ca. 12 Stücke // Zubereitungszeit ca. 70 Minuten + Wartezeit

Sommer-Romanze: Wenn die fruchtige Limette, sich mit der süßen Sahne zusammentut, dann liegt Liebe in der Luft!

zum Rezept

EAT CLUB SPEZIAL

„Schokolade“

UNSTERBLICH VERLIEBT

Wenn so ein Heft in den Grundzügen fertig ist, wenn zu allen Fotos die Rezepte geprüft und geschrieben sind, startet in unserer Redaktion regelmäßig eine Art kleiner Wahlkampf:
Im vorliegenden Fall ist für die einen ganz klar die “Mexikanische Schokotarte mit würzigen Pekannüssen“ titelverdächtig, während andere schon mal die Werbetrommel für den minzigen „Grashüpfer-Käsekuchen“ mit seinem No-bake-Schokoboden rühren. “Ja, der ist grün! Na und? Ist doch gerade super!“ Noch Unentschlossenen überreicht man einen mit Mascarpone-Nugat-Creme gefüllten Schokocrêpe mit den Worten “Der ultimative Coverstar, findest du nicht?“, streitet aber den Vorwurf der Wahlmanipulation vehement ab. Sie ahnen die Qual?
Es kommt, wie es kommen muss: Das Gezerre um die coolste Nummer eins endet, als die Chefin – sie hat schließlich das letzte Wort – die Machtfrage stellt: “So, Leute, im Ernst, welches Prachtstück kommt auf den Titel?“ Jetzt zeigt sich, dass im zehnköpfigen EAT CLUB-Team die Foodstylistin die gewiefteste Wahlkampfstrategin ist. Schweigend schneidet sie eine Torte an, deren (vier!) Böden mit Crème fraîche und starkem Kaffee gebacken wurden. Das Ganze ist mit einer schokoladigen Sahne-Mascarpone-Creme gefüllt und mit fedrigen Schokolocken verziert. „Hat allerdings noch keinen Namen“, bedauert sie und verteilt die Kuchenteller. Was folgt, ist ehrfürchtiges Schweigen und das zarte Klirren von Kuchengabeln. Dann ein kollektives Stöhnen. Wo eben noch diverse Fraktionen mit allen Mitteln für ihre Spitzenkandidaten kämpften, herrscht schlagartig Einigkeit: Das ist unser Titelstar. Fehlt nur noch der Name. “Dafür könnte ich sterben“, seufzt die Fotografin. “Death by Chocolate Cake“, sagt die Chefin.

Herzliche Grüße – Ihr EAT CLUB-Team

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